KINDER, KINDER – LEBENSFORM FAMILIE HEUTE

Ravensburger Medienpreis 2001 – 2010

Veröffentlicht am 24.11.2010
Zehnmal in Folge schrieb die Stiftung Ravensburger Verlag in den Jahren 2001 bis 2010 einen Medienpreis für Bildung und Erziehung in der Familie aus. Sie würdigte und förderte damit herausragende Berichterstattung über positive Beispiele familiären oder familienähnlichen Zusammenlebens. Sie vergab zwischen 2001 und 2010 Preisgelder von 136.000 Euro für veröffentlichte Beiträge in den Kategorien Print, TV, Hörfunk, Serie und Redaktion. 859 Journalist(inn)en und Redaktions teams hatten sich mit Beiträgen um die beliebte Auszeichnung beworben.
Ziel des Preises war es, das öffentliche Interesse für alle Themen rund um nicht-institutionelle Kinder- und Jugenderziehung zu fördern. Ausgezeichnet wurden Beiträge, die beispielhaft darstellen, hinterfragen und zugleich anschaulich vermitteln, wie und warum Eltern und andere Erwachsene ihren familiären Erziehungs- und Bildungsauftrag verantwortungsvoll wahrnehmen. Dieser erfolgreiche Journalistenpreis erreichte seinen Zweck deutlich, die übliche Gepflogenheit "bad news are good news" mit Schlagzeilen über negative familiäre Ereignisse aufzubrechen und mehr Berichterstattung über positives Familienleben anzuregen. 2011 wurde der Ravensburger Medienpreis durch die mit jeweils 12.000 Euro dotierten Auszeichnungen Leuchtturmpreis und Buchpreis ersetzt.

Ravensburger Medienpreis 2010

Die Preisträger des Wettbewerbs um den Ravensburger Medienpreis 2010 wurden in der Berliner Landesvertretung Baden-Württemberg ausgezeichnet. Mit 18.000 Euro Gesamtpreisgeld würdigte die Stiftung Ravensburger Verlag zum zehnten Mal herausragende Medienberichte über positive Beispiele familiären und familienähnlichen Zusammenlebens.