Veröffentlicht am: 24.03.2017

Leipziger Buchmesse 2017

LEIPZIGER BUCHMESSE 2017: STIFTUNGS-BUCHPREISTRÄGER BENEDICT WELLS LIEST IN DER DEUTSCHEN NATIONALBIBLIOTHEK

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Studie „Vaterschaft im Wandel“

Erste Erkenntnisse veröffentlicht: Analyse repräsentativer Daten weist den positiven Effekt von Gesprächen zwischen Vätern und Teenagern nach.

Auf Einladung der Stiftung Ravensburger Verlag las Benedict Wells, der Träger des Stiftungs-Buchpreises Familienroman 2016, im Rahmen von "Leipzig liest" im historischen Lesesaal der Deutschen Nationalbibliothek aus seinem Roman Vom Ende der Einsamkeit. Die Journalistin Andrea Reidt moderierte und führte ein Gespräch mit dem erfolgreichen jungen Schriftsteller. Bibliotheks-Direktor Michael Fernau und Stiftungs-Vorstand Johannes Hauenstein (Foto) begrüßten die 230 Gäste der Veranstaltung.
Der Andrang in der folgenden Signierstunde war so überwältigend, dass Benedict Wells bis nach Mitternacht im angeregten Gespräch mit seinen Leser/innen und Fans blieb.

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Bildgalerie

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Fotos: © PUNCTUM / Stefan Hoyer

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